Kurz & klar
Für einen abgedeckten Pool bis 30 m³ ist eine Inverter-Wärmepumpe mit rund 7 kW wie die Steinbach Silent 7 unsere Empfehlung: leise, sparsam und per App steuerbar. Kleine Aufstellpools bis 20 m³ kommen mit 4–6 kW aus, große Einbaupools ab 40 m³ brauchen 9 kW und mehr. Lass dich nicht von COP-Werten um 16 blenden: Sie gelten nur unter Idealbedingungen bei rund 26 °C Lufttemperatur.
- Faustregel Heizleistung
- 0,2–0,25 kW pro m³ (abgedeckt)
- Wohlfühltemperatur
- 24–28 °C
- Betrieb ab Lufttemperatur
- je nach Modell 5 °C bis −12 °C
Unsere Auswahl im Überblick
Ausgewählt nach Einsatzzweck, technischen Daten und Erfahrungsberichten. Kein Labortest, sondern ein nachvollziehbarer Vergleich – so gehen wir vor.
| Modell | Am besten für | Heizleistung | Poolgröße | Steuerung | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
1. Steinbach Silent 7 Unsere Empfehlung | Pools bis 30 m³, Leiser Betrieb nahe der Terrasse | 7 kW | bis 30 m³ | Touch-Display + App | 1.489,00 € |
2. Poolex Jetpower 90 Für große Pools | Einbaupools 40–50 m³, Feste 50-mm-Verrohrung | 9 kW | 40–50 m³ | LED-Panel + App | 1.249,00 € |
3. ALSAVO Inverboost 12,5 kW | Pools 15–40 m³, Lange Saison im Frühjahr und Herbst | 12,5 kW | 15–40 m³ | App + Sprachsteuerung | 1.313,00 € |
4. Steinbach Startis Inverto Für kleine Pools | Aufstellpools bis 20 m³, Salzwasser | 4 kW | bis 20 m³ | App (Steinbach Control) | 989,00 € |
5. Poolex Nano B5N FI | Aufstellpools um 20 m³, Wenig Platz | 5 kW | bis 30 m³ (Hersteller) | App | 689,00 € |
6. TURBRO Pool-Wärmepumpe 6 kW Inverter Preis-Leistung | Aufstellpools bis 20 m³, Kleines Budget | 6 kW | bis 20 m³ | App, Timer | 749,99 € |
Inhaltsverzeichnis
- 1.Die Modelle im Detail
- 2.Welche Wärmepumpe passt zu deinem Pool?
- 3.Wie funktioniert eine Pool-Wärmepumpe?
- 4.Worauf kommt es beim Kauf an?
- 5.Wie schließt du die Wärmepumpe an?
- 6.So heizt du sparsam
- 7.Was kostet der Betrieb einer Pool-Wärmepumpe?
- 8.Lohnt sich eine Wärmepumpe auch für einen Aufstellpool?
- 9.Wie pflegst du die Wärmepumpe?
- 10.Typische Fehler beim Kauf und Betrieb
- 11.Häufige Fragen
Die Modelle im Detail
1 Steinbach Silent 7
Pools bis 30 m³Leiser Betrieb nahe der Terrasse
Die Silent 7 passt zu den meisten Gartenpools zwischen 20 und 30 m³ mit Abdeckung. Die Inverter-Technik hält die Temperatur gleichmäßig und arbeitet im Teillastbetrieb leise. Wer schon im März heizen will, braucht ein Modell mit tieferem Einsatzbereich.
Stärken
- Inverter mit 7 kW, regelt die Leistung automatisch herunter
- Natürliches Kältemittel R290
- Touch-Display, App und externer Steuereingang für Solar- oder Smart-Home-Steuerung
- Heiz- und Kühlfunktion, salzwassertauglich bis 5 g/l
Schwächen
- Läuft laut Hersteller erst ab 5 °C Lufttemperatur
- Lautstärkeangabe ohne Messabstand, daher schwer vergleichbar
- Heizleistung
- 7 kW
- Poolgröße
- bis 30 m³
- Steuerung
- Touch-Display + App
- COP (Bestwert)
- bis 16,2
- Kältemittel
- R290
2 Poolex Jetpower 90
Einbaupools 40–50 m³Feste 50-mm-Verrohrung
Die Jetpower 90 ist eine Wärmepumpe für große Einbaupools mit fester Verrohrung. Der Hersteller gibt den COP transparent mit den Messbedingungen an. Für Becken unter 30 m³ ist sie überdimensioniert.
Stärken
- Full Inverter mit 9 kW und Mehrfrequenzkompressor von Mitsubishi
- Titan-Spiralwärmetauscher
- Bedienpanel bis 10 m vom Gerät entfernt montierbar, dazu App
- Anti-Vibrations-Füße, 50-mm-Anschlüsse und Kondensatschlauch dabei
Schwächen
- Bestwert-COP gilt bei 26 °C Luft und 26 °C Wasser
- Für Aufstellpools mit Schlauchanschluss sind Adapter nötig
- Heizleistung
- 9 kW
- Poolgröße
- 40–50 m³
- Steuerung
- LED-Panel + App
- COP (Bestwert)
- 16 bei 26/26 °C
3 ALSAVO Inverboost 12,5 kW
Pools 15–40 m³Lange Saison im Frühjahr und Herbst
Die Inverboost bringt viel Leistungsreserve mit und läuft laut Hersteller auch bei Minusgraden. Das macht sie interessant für alle, die die Saison deutlich verlängern wollen. Im Volllastbetrieb ist sie hörbar, im Teillastbetrieb deutlich leiser.
Stärken
- Einsatzbereich laut Hersteller von −12 bis 43 °C Außentemperatur
- Inverter mit Titan-Wärmetauscher
- WLAN-App und Sprachsteuerung
- Drei Heizmodi
Schwächen
- Kältemittel R32 statt R290
- Laut Hersteller bis 52 dB(A) im Volllastbetrieb
- Heizleistung
- 12,5 kW
- Poolgröße
- 15–40 m³
- Steuerung
- App + Sprachsteuerung
- COP (Bestwert)
- bis 16
- Kältemittel
- R32
4 Steinbach Startis Inverto
Aufstellpools bis 20 m³Salzwasser
Für Frame-, Stahlwand- und Holzpools bis etwa 20 m³ ist die Startis Inverto eine sparsame und leise Lösung. Mit einer Solarabdeckung reicht die Leistung für die Sommermonate gut aus.
Stärken
- Inverter mit 4 kW und COP bis 12,1
- Laut Hersteller nur 26 dB(A)
- Kältemittel R290, salzwassertauglich bis 5 g/l
- Heizen und Kühlen per App
Schwächen
- 4 kW sind ohne Abdeckung knapp
- Läuft erst ab 5 °C Lufttemperatur
- Heizleistung
- 4 kW
- Poolgröße
- bis 20 m³
- Steuerung
- App (Steinbach Control)
- COP (Bestwert)
- bis 12,1
- Kältemittel
- R290
5 Poolex Nano B5N FI
Aufstellpools um 20 m³Wenig Platz
Die Nano ist eine kompakte Wärmepumpe für Aufstellpools, die sich ohne Fachbetrieb anschließen lässt. Nach unserer Faustregel passt sie realistisch zu abgedeckten Becken bis etwa 20–25 m³. Für 30 m³ ohne Abdeckung reicht die Leistung nicht.
Stärken
- Ultrakompakt, Plug & Play am Schlauchsystem
- Full Inverter mit Heiz- und Kühlmodus
- Lautstärke mit Messabstand angegeben: 50 dB bei 1 m, unter 35 dB bei 10 m
- Automatische Abtauung, App-Steuerung
Schwächen
- Herstellerangabe bis 30 m³ ist für 5 kW sportlich
- Keine Angabe zum Kältemittel im Angebot
- Heizleistung
- 5 kW
- Poolgröße
- bis 30 m³ (Hersteller)
- Steuerung
- App
- Lautstärke
- 50 dB bei 1 m
6 TURBRO Pool-Wärmepumpe 6 kW Inverter
Aufstellpools bis 20 m³Kleines Budget
Für kleine Pools bis 20 m³ bietet die TURBRO viel Technik fürs Geld. Der Hersteller weist selbst darauf hin, dass das Aufheizen mehrere Tage dauern kann und eine Abdeckung wichtig ist. Das ist ehrlich und gilt für alle Wärmepumpen dieser Größe.
Stärken
- Inverter mit 6 kW zu einem vergleichsweise niedrigen Preis
- Titan-Wärmetauscher für Salzwasserpools
- PRCD-Schutzstecker und IPX4
- Einsatz laut Hersteller von −7 bis 43 °C
Schwächen
- Bestwert-COP mit 9,38 niedriger als bei den Premium-Modellen
- Wenig bekannte Marke mit kürzerer Ersatzteilhistorie
- Heizleistung
- 6 kW
- Poolgröße
- bis 20 m³
- Steuerung
- App, Timer
- COP (Bestwert)
- bis 9,38
Welche Wärmepumpe passt zu deinem Pool?
Eine Wärmepumpe ist für fast alle Pools ab etwa 10 m³ die effizienteste Art zu heizen. Sie entzieht der Außenluft Wärme und gibt sie an das Poolwasser ab. Aus 1 kWh Strom werden so je nach Wetter ein Mehrfaches an Wärme. Die wichtigste Entscheidung ist die Größe.
| Dein Pool | Volumen | Sinnvolle Heizleistung (abgedeckt) | Unsere Richtung |
|---|---|---|---|
| Frame-, Stahlwand- oder Holzpool | bis ca. 20 m³ | ca. 4–5 kW | Steinbach Startis Inverto, TURBRO 6 kW |
| Mittlerer Aufstellpool | ca. 20–25 m³ | ca. 5–6 kW | Poolex Nano B5N, TURBRO 6 kW |
| Großer Aufstellpool oder kleiner Einbaupool | ca. 25–30 m³ | ca. 6–8 kW | Steinbach Silent 7 |
| Einbaupool | ca. 30–40 m³ | ca. 8–10 kW | ALSAVO Inverboost |
| Großer Einbaupool | ca. 40–50 m³ | ca. 9–12 kW | Poolex Jetpower 90, ALSAVO Inverboost |
Ohne Abdeckung, an windigen Standorten oder für die Saisonverlängerung im Frühjahr und Herbst planst du eher 0,3 kW pro m³ ein. Den genauen Rechenweg erklärt der Ratgeber Welche Wärmepumpe für welche Poolgröße?. Ob für dich statt einer Wärmepumpe auch ein Elektroheizer oder Solar infrage kommt, zeigt der Poolheizungs-Vergleich.
Wie funktioniert eine Pool-Wärmepumpe?
Ein Ventilator saugt Außenluft an und leitet sie über einen Verdampfer. Dort nimmt ein Kältemittel die Wärme auf, ein Kompressor verdichtet es und hebt so die Temperatur an. Im Wärmetauscher gibt das Kältemittel die Wärme an das Poolwasser ab, das von der Filterpumpe durch das Gerät gepumpt wird. Je wärmer die Luft, desto weniger muss der Kompressor arbeiten und desto effizienter läuft das Gerät. Den Unterschied zu elektrischen Heizern erklärt der Beitrag Poolheizung oder Wärmepumpe.
Worauf kommt es beim Kauf an?
Inverter oder On/Off?
Ältere und günstige Wärmepumpen kennen nur zwei Zustände: volle Leistung oder aus. Inverter-Geräte regeln die Drehzahl von Kompressor und Lüfter stufenlos. Ist das Wasser fast auf Wunschtemperatur, laufen sie mit kleiner Leistung weiter. Das spart Strom, ist deutlich leiser und hält die Temperatur gleichmäßiger. Alle Geräte in diesem Vergleich arbeiten mit Inverter-Technik.
Was sagt der COP wirklich aus?
Der COP (Leistungszahl) gibt an, wie viel Wärme aus 1 kWh Strom entsteht. Hersteller werben gern mit Werten um 16. Diese gelten aber für Idealbedingungen, typischerweise 26 °C Lufttemperatur, 26 °C Wassertemperatur und kleine Leistung. Poolex nennt diese Bedingungen offen. Bei 15 °C Lufttemperatur und voller Leistung liegt der COP deutlich niedriger. Vergleiche deshalb immer Werte unter gleichen Bedingungen und schau in das Datenblatt, wenn der Hersteller Angaben für 15 °C macht.
Wie laut ist das Gerät?
Lautstärkeangaben sind ein Minenfeld. Manche Hersteller nennen den Schalldruck in 1 m Abstand, andere in 10 m, wieder andere nennen gar keinen Abstand. Poolex gibt für die Nano zum Beispiel 50 dB bei 1 m und unter 35 dB bei 10 m an. Ein Wert von 27 dB ohne Abstandsangabe lässt sich damit nicht direkt vergleichen. Stell die Wärmepumpe so auf, dass sie nicht direkt auf Schlafzimmerfenster des Nachbarn zeigt. Mehr zum Thema Lärm steht unter Wie laut darf eine Poolpumpe sein?.
Kältemittel R290 oder R32?
Neue Geräte arbeiten zunehmend mit R290 (Propan). Es hat ein sehr geringes Treibhauspotenzial und gilt als zukunftssicher. R32 ist ebenfalls verbreitet und effizient, hat aber ein deutlich höheres Treibhauspotenzial. Für die Funktion im Alltag macht das kaum einen Unterschied, für die Umweltbilanz schon.
Titan-Wärmetauscher und Salzwasser
Der Wärmetauscher hat direkten Kontakt mit dem Poolwasser. Titan ist besonders korrosionsbeständig und für Salzwasser- und Chlorpools die beste Wahl. Manche Hersteller nennen eine maximale Salzkonzentration, Steinbach etwa 5 g/l. Übliche Salzwasserpools liegen bei 3–5 g/l.
Ab welcher Außentemperatur arbeitet sie?
Einfache Geräte laufen ab etwa 5 °C Lufttemperatur, Modelle mit Abtauautomatik und größerem Verdampfer teilweise bis −7 °C oder tiefer. Wer nur von Juni bis August heizt, braucht das nicht. Wer schon im April baden oder bis Oktober schwimmen will, sollte darauf achten.
Steuerung und Anbindung
Eine App ist praktisch, um die Wärmepumpe vor dem Wochenende einzuschalten oder die Temperatur zu prüfen. Ein externer Steuereingang erlaubt es, die Pumpe an eine Poolsteuerung oder an die PV-Anlage zu koppeln, sodass sie bevorzugt läuft, wenn Solarstrom da ist.
Wie schließt du die Wärmepumpe an?
Die Wärmepumpe sitzt im Wasserkreislauf hinter dem Filter und vor einer Salzelektrolyse oder Chlordosierung. So gelangt nur sauberes Wasser in den Wärmetauscher, und das stark chlorhaltige Wasser direkt hinter der Zelle fließt nicht durch das Gerät.
- Standort wählen: ebener, fester Untergrund, ringsum mehrere Dezimeter Platz, damit die Luft frei an- und abströmen kann. Nicht in eine Ecke stellen, sonst saugt das Gerät seine eigene kalte Abluft wieder an.
- Bypass einbauen: Drei Kugelhähne erlauben es, die Wärmepumpe zu umgehen und den Durchfluss zu regulieren. Bei Aufstellpools reicht oft ein einfaches Schlauch-Set.
- Kondenswasser ableiten: Die Geräte geben spürbar Wasser ab. Ein Kondensatschlauch verhindert Pfützen.
- Elektrisch absichern: Kleine Geräte kommen mit Schukostecker, stets über einen Fehlerstromschutzschalter. Große Modelle mit festem Anschluss gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.
- Filterpumpe koppeln: Die Wärmepumpe heizt nur, wenn Wasser durchfließt. Ein Durchflusssensor schaltet sie ab, wenn die Filterpumpe steht.
So heizt du sparsam
- Abdeckung ist Pflicht. Ein großer Teil der Wärme geht über die Wasseroberfläche verloren, vor allem nachts. Eine Solarabdeckung ist die günstigste Ergänzung zu jeder Heizung.
- Wunschtemperatur realistisch wählen. 26–27 °C fühlen sich angenehm an, jedes Grad mehr kostet überproportional Energie.
- Tagsüber heizen. Die Luft ist wärmer, der COP besser. Nachts läuft die Wärmepumpe nur zum Halten der Temperatur.
- Windschutz schaffen. Hecken oder ein Sichtschutz reduzieren die Verdunstung.
- Temperatur im Blick behalten. Mit einem digitalen Poolthermometer siehst du, wie viel Wärme nachts verloren geht.
Was kostet der Betrieb einer Pool-Wärmepumpe?
Um 1 m³ Wasser um 1 °C zu erwärmen, braucht es rund 1,16 kWh Wärme. Ein Beispiel: Ein 30-m³-Pool soll im Frühsommer von 18 auf 26 °C aufgeheizt werden. Das sind rund 280 kWh Wärme. Bei einem realistischen COP von 5 braucht die Wärmepumpe dafür etwa 56 kWh Strom, bei 35 Cent pro Kilowattstunde also rund 20 €. Danach hängt der Verbrauch vor allem davon ab, wie viel Wärme du über Nacht verlierst. Mit Abdeckung ist das ein Bruchteil dessen, was ein offenes Becken verliert. Weitere Kostenpunkte stehen in unserem Überblick Pool heizen.
Lohnt sich eine Wärmepumpe auch für einen Aufstellpool?
Ja, sobald der Pool größer als ein Planschbecken ist und du regelmäßig badest. Gerade Frame- und Stahlwandpools stehen frei und kühlen nachts schnell aus, eine kleine Wärmepumpe mit 4–6 kW hält sie zusammen mit einer Abdeckung zuverlässig auf Badetemperatur. Für Quick-Up-Pools, die nur wenige Wochen stehen, ist die Anschaffung dagegen schwer zu rechtfertigen. Dort reichen oft Solarabdeckung und ein Solarkollektor. Wann welche Lösung sinnvoll ist, zeigt der Poolheizungs-Vergleich.
Wie pflegst du die Wärmepumpe?
- Lamellen sauber halten: Laub, Pollen und Spinnweben auf dem Verdampfer senken die Leistung. Vorsichtig mit einer weichen Bürste oder schwachem Wasserstrahl reinigen.
- Kondensatablauf prüfen: Ein verstopfter Ablauf führt zu Pfützen unter dem Gerät.
- Durchfluss im Blick behalten: Ein voller Filter senkt den Wasserstrom, das Gerät meldet dann Störungen oder schaltet ab. Rückspülen hilft meist sofort.
- Vor dem Winter entleeren und mit einer atmungsaktiven Haube abdecken.
Typische Fehler beim Kauf und Betrieb
- Zu klein gekauft: Das Gerät läuft rund um die Uhr unter Volllast und erreicht die Wunschtemperatur trotzdem nicht.
- Ohne Abdeckung geheizt: Die Wärme verschwindet jede Nacht über die Oberfläche.
- Falscher Standort: In einer Nische saugt die Pumpe ihre eigene Abluft an, der Wirkungsgrad sinkt.
- Chlordosierung vor der Wärmepumpe: Hoch konzentriertes Chlor greift auf Dauer den Wärmetauscher an.
- Im Winter nicht entleert: Gefrierendes Wasser kann den Wärmetauscher zerstören.