Kurz & klar
Für die meisten Einbaupools ist ein Akku-Roboter mit Boden-, Wand- und Wasserlinienreinigung wie der Aiper Scuba S1 die bequemste Wahl. Wer ein großes oder stark verschmutztes Becken hat und den Roboter wöchentlich lange laufen lässt, ist mit einem Kabelgerät wie dem Dolphin E40i besser bedient. Für flache Aufstellpools reicht ein günstiger Bodenroboter ab etwa 150 €.
- Akku-Roboter
- ca. 150–900 €
- Kabel-Roboter
- ca. 450–1.500 €
- Wichtigstes Kriterium
- Passt er zu Becken & Boden?
Unsere Auswahl im Überblick
Ausgewählt nach Einsatzzweck, technischen Daten und Erfahrungsberichten. Kein Labortest, sondern ein nachvollziehbarer Vergleich – so gehen wir vor.
| Modell | Am besten für | Antrieb | Reinigt | Laufzeit | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
1. Aiper Scuba S1 Unsere Empfehlung | Einbaupools, Boden, Wand & Wasserlinie | Akku | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 180 min (Eco bis 270 min) | 494,00 € |
2. Wybot C2 Preis-Leistung | Pools bis 150 m², Fliesen, Beton, Folie, GFK | Akku | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 180 min | 569,99 € |
3. Dolphin E40i Premium mit Kabel | Einbaupools bis 12 m Länge, Regelmäßige Komplettreinigung | Kabel | Boden, Wand, Wasserlinie | netzbetrieben | 1.099,00 € |
4. Beatbot Sora 30 Für große Pools | Große Becken bis 300 m², Viel Laub | Akku | Boden, Wand, Wasserlinie | bis 5 h (nur Boden) | 577,99 € |
5. Dolphin Liberty 300 | Einbaupools, Akku vom Marktführer | Akku | Boden, Wand, Wasserlinie | Eco-Modus: 3 Zyklen pro Ladung | 779,00 € |
6. Zodiac Vortex GV 5220 | Pools bis 12 × 6 m, Unebene Böden | Kabel | Boden, Wand, Wasserlinie | netzbetrieben | 685,43 € |
7. Steinbach Poolrunner S63 Für Aufstellpools | Aufstellpools bis 18 m² Boden, Salzwasser | Kabel (24 V) | Boden | netzbetrieben | 174,99 € |
8. Aiper Scuba SE Günstiger Einstieg | Flache Aufstellpools bis 80 m², Kleines Budget | Akku | Boden | 90 min | 149,00 € |
Inhaltsverzeichnis
- 1.Die Modelle im Detail
- 2.Welcher Poolroboter passt zu welchem Pool?
- 3.Akku oder Kabel: Was ist besser?
- 4.Worauf kommt es beim Kauf an?
- 5.Wie viel muss ein guter Poolroboter kosten?
- 6.Wann lohnt sich ein Poolroboter überhaupt?
- 7.So holst du das Beste aus deinem Roboter heraus
- 8.Marken im Überblick
- 9.Häufige Fragen
Die Modelle im Detail
1 Aiper Scuba S1
EinbaupoolsBoden, Wand & WasserlinieFeinschmutz
Der Scuba S1 deckt das ab, was sich die meisten Besitzer eines Einbaupools wünschen: Boden, Wände und Wasserlinie ohne Kabel. Der Feinfilter hält auch Sand und Pollen zurück. Wer nur einen flachen Aufstellpool hat, zahlt hier für Funktionen, die er nicht braucht.
Stärken
- Kabellos, kein Kabelsalat und kein Verdrehen
- Zweistufiger Filter bis 3 Mikrometer
- Bis 180 Minuten im Auto-Modus, Eco-Modus deutlich länger
- App mit fünf Reinigungsmodi und Updates
Schwächen
- Akku muss nach jedem Einsatz geladen werden
- Nicht für Becken unter 30 cm Wassertiefe
- Antrieb
- Akku
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 180 min (Eco bis 270 min)
- Filter
- 180 µm + 3 µm
- Steuerung
- App, 5 Modi
2 Wybot C2
Pools bis 150 m²Fliesen, Beton, Folie, GFK
Der C2 bietet Boden-, Wand- und Wasserlinienreinigung zu einem Preis, für den es bei den etablierten Marken meist nur Bodenreiniger gibt. Für Pools bis etwa 10 × 5 m ein sehr runder Kompromiss aus Ausstattung und Preis.
Stärken
- Doppelfilter mit 10-Mikrometer-Feinfilter
- Sieben Reinigungsmodi und Zeitpläne per App
- Parkt zum Herausnehmen am Beckenrand
- Laut Hersteller nur 3 Stunden Ladezeit
Schwächen
- Junge Marke mit kürzerer Ersatzteilhistorie als Dolphin oder Zodiac
- Bei sehr großen Becken reicht eine Akkuladung nicht für alles
- Antrieb
- Akku
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 180 min
- Filter
- 180 µm + 10 µm
- Steuerung
- App, 7 Modi
3 Dolphin E40i
Einbaupools bis 12 m LängeRegelmäßige Komplettreinigung
Maytronics baut seit Jahrzehnten Poolroboter, entsprechend gut ist die Ersatzteilversorgung. Der E40i ist die solide Wahl für alle, die einen großen Einbaupool mit Fliesen, Folie oder GFK wöchentlich gründlich reinigen lassen wollen und mit einem Kabel leben können.
Stärken
- Keine Akku-Grenze, reinigt so lange wie nötig
- Mehrschichtiges Filtersystem für Fein- und Grobschmutz
- Steuerung und Wochenpläne über die MyDolphin-Plus-App
- 3 Jahre Herstellergarantie
Schwächen
- Kabel kann sich bei falscher Handhabung verdrehen
- Deutlich teurer als vergleichbare Akku-Modelle
- Antrieb
- Kabel
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- netzbetrieben
- Filter
- mehrschichtig
- Steuerung
- App, Wochenplan
4 Beatbot Sora 30
Große Becken bis 300 m²Viel Laub
Der Sora 30 spielt seine Stärken in großen Becken mit viel Eintrag aus Bäumen und Hecken aus. Der große Filterkorb muss seltener geleert werden als bei kompakten Robotern.
Stärken
- Großer 5-Liter-Filterkorb für viel Laub
- Lange Laufzeit: bis zu 5 Stunden Bodenreinigung
- Erkennt Plattformen und Flachwasserbereiche per Ultraschall
- Lässt beim Herausheben das Wasser ab
Schwächen
- Für kleine Pools überdimensioniert
- Volle Laufzeit gilt nur für die reine Bodenreinigung
- Antrieb
- Akku
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- bis 5 h (nur Boden)
- Filter
- 5-l-Filterkorb
- Steuerung
- Tasten, Rückruf-Funktion
5 Dolphin Liberty 300
EinbaupoolsAkku vom Marktführer
Wer einen kabellosen Roboter möchte, aber Wert auf eine etablierte Marke mit Servicenetz legt, landet beim Liberty 300. Die Programmauswahl ist schlichter als bei Aiper oder Wybot, dafür ist die Bedienung sehr einfach.
Stärken
- Kabellos mit Boden-, Wand- und Wasserlinienreinigung
- Eco-Modus: drei Bodenreinigungen an verschiedenen Tagen mit einer Ladung
- Kombinierter Filter für Grob- und Feinschmutz
Schwächen
- Teurer als viele Akku-Konkurrenten mit ähnlicher Ausstattung
- Nur zwei Grundprogramme (Boden bzw. Boden und Wände)
- Antrieb
- Akku
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- Eco-Modus: 3 Zyklen pro Ladung
- Filter
- kombiniert grob/fein
- Steuerung
- Zyklus-Taste
6 Zodiac Vortex GV 5220
Pools bis 12 × 6 mUnebene Böden
Ein robuster Kabelroboter ohne Schnickschnack. Der Allradantrieb hilft in Becken mit Gefälle oder Absätzen, der große Filter bei viel Laub. Wer keine App braucht, bekommt hier bewährte Technik.
Stärken
- Allradantrieb für unebene Böden und Hindernisse
- 5-Liter-Filter mit Füllstandsanzeige
- Breite Ansaugöffnung für grobe Blätter
- Gute Ersatzteilversorgung
Schwächen
- Mit Kabel
- Ohne App-Steuerung
- Antrieb
- Kabel
- Reinigt
- Boden, Wand, Wasserlinie
- Laufzeit
- netzbetrieben
- Filter
- 5 l, mit Füllanzeige
- Steuerung
- Tasten
7 Steinbach Poolrunner S63
Aufstellpools bis 18 m² BodenSalzwasser
Ein unkomplizierter Bodensauger für Quick-Up-, Frame- und Stahlwandpools. Wände und Wasserlinie bleiben Handarbeit, für den typischen Gartenpool bis etwa 5 m Durchmesser ist das aber oft ausreichend.
Stärken
- Einfach: einschalten, ins Wasser, fertig
- Auch für Salzwasser freigegeben
- Kräftige Pumpe mit 16.000 l/h
Schwächen
- Reinigt nur den Boden
- Für große Einbaupools zu klein
- Antrieb
- Kabel (24 V)
- Reinigt
- Boden
- Laufzeit
- netzbetrieben
- Filter
- integrierter Filter
- Steuerung
- Ein/Aus
8 Aiper Scuba SE
Flache Aufstellpools bis 80 m²Kleines Budget
Für den ebenen Aufstellpool ist der Scuba SE ein günstiger Helfer, der den Boden sauber hält. Mehr sollte man nicht erwarten: Gefälle, Stufen und Wände sind nicht sein Revier.
Stärken
- Sehr günstiger Einstieg in die Akku-Reinigung
- Parkt bei schwachem Akku am Rand
- Lässt sich in 15 Sekunden weitgehend entleeren
Schwächen
- Nur für völlig ebene Böden ohne Gefälle
- Keine Wandreinigung, 90 Minuten Laufzeit
- Antrieb
- Akku
- Reinigt
- Boden
- Laufzeit
- 90 min
- Filter
- Filterkorb
- Steuerung
- Ein-Knopf
Welcher Poolroboter passt zu welchem Pool?
Die wichtigste Frage beim Kauf ist nicht „welcher ist der beste“, sondern „welcher passt zu meinem Becken“. Ein 300-€-Akkuroboter kann im ebenen Aufstellpool perfekt arbeiten und im Einbaupool mit Gefälle hilflos im Kreis fahren. Umgekehrt ist ein 1.000-€-Gerät im Quick-Up-Pool rausgeworfenes Geld.
| Dein Pool | Sinnvolle Geräteklasse | Unsere Richtung |
|---|---|---|
| Quick-Up oder Frame-Pool, ebener Boden | Akku-Bodenroboter oder einfacher Bodensauger | Aiper Scuba SE, Steinbach Poolrunner S63 |
| Stahlwand- oder Rundpool mit fester Wand | Bodenroboter, optional mit Wandfunktion | Aiper Scuba SE, Wybot C2 |
| Einbaupool mit Folie bis ca. 10 × 5 m | Akku-Roboter für Boden, Wand und Wasserlinie | Aiper Scuba S1, Wybot C2 |
| GFK- oder Fliesenbecken | Roboter mit guter Wandhaftung und weichen Bürsten | Dolphin E40i, Dolphin Liberty 300 |
| Großer Pool ab ca. 50 m² oder viel Laub | Kabelroboter oder Akku mit großem Filter | Dolphin E40i, Beatbot Sora 30, Zodiac Vortex GV 5220 |
Für die einzelnen Pooltypen haben wir eigene Ratgeber: Poolroboter für Aufstellpools, für Folienbecken, für GFK-Becken und für große Pools.
Akku oder Kabel: Was ist besser?
Akku-Roboter sind heute die meistverkauften Modelle, und das aus gutem Grund: Kein Kabel bedeutet kein Verdrehen, keine Steckdose am Beckenrand und kein Kabel, das in der Sonne liegt. Der Preis dafür ist die begrenzte Laufzeit. Die meisten Akku-Geräte schaffen 90 bis 180 Minuten pro Ladung, danach müssen sie mehrere Stunden an die Steckdose.
Kabelroboter laufen so lange wie nötig und bringen bei gleichem Preis oft mehr Saugleistung mit. Moderne Modelle haben eine Drehkupplung (Swivel), die das Verdrehen des Kabels weitgehend verhindert. Sie lohnen sich vor allem bei großen Becken, bei denen eine Akkuladung nicht für Boden und Wände reicht.
Faustregel: Bis etwa 50 m² Wasserfläche ist ein guter Akku-Roboter die bequemere Wahl. Darüber oder bei sehr viel Schmutz ist ein Kabelgerät zuverlässiger. Alle Vor- und Nachteile im Detail findest du unter Poolroboter mit Kabel oder Akku.
Worauf kommt es beim Kauf an?
Reinigt er Boden, Wände und Wasserlinie?
Bodenroboter fahren nur über den Beckenboden. Das genügt in flachen Aufstellpools, in denen sich der Schmutz ohnehin unten sammelt. In Einbaupools setzt sich an den Wänden und vor allem an der Wasserlinie ein schmieriger Rand aus Sonnencreme, Pollen und Kalk ab. Den entfernt nur ein Roboter, der die Wand hochklettert und an der Oberfläche entlangfährt. Wenn dir dieser Rand wichtig ist, lies auch unseren Vergleich Poolroboter für die Wasserlinie.
Wie fein filtert er?
Die Filterfeinheit wird in Mikrometern (µm) angegeben. Grobfilter um 150–200 µm halten Blätter, Insekten und Sand zurück. Feinfilter zwischen 3 und 50 µm fangen auch Pollen und Staub, die sonst als Schleier im Wasser schweben. Ideal ist ein zweistufiges System, bei dem du je nach Saison den passenden Filter einsetzt. Ein großer Filterkorb (4–5 Liter) muss seltener geleert werden, was im Herbst viel Zeit spart.
Wie navigiert er?
Einfache Geräte fahren geradeaus, bis sie an die Wand stoßen, und drehen dann in einem zufälligen Winkel. Das funktioniert in kleinen, rechteckigen Becken, lässt aber in größeren oder verwinkelten Pools Flecken aus. Bessere Modelle nutzen Gyroskop, Ultraschall- oder sogar Kamerasensoren und fahren systematische Bahnen. Das spart Zeit und Akku.
Passt er zu deinem Beckenboden?
Bürsten aus PVC greifen gut auf glatten Oberflächen wie Folie und GFK, Schaumstoff- oder Gummibürsten haften besser auf Fliesen. Prüfe außerdem die Mindestwassertiefe: Viele Roboter brauchen mindestens 30 cm Wasser, sonst saugen sie Luft. Hat dein Pool ein starkes Gefälle oder Absätze, brauchst du ein Gerät mit kräftigem Antrieb, idealerweise mit Kettenlaufwerk oder Allradantrieb.
Wie schwer ist er und wie kommt er aus dem Wasser?
Ein voll gesogener Roboter wiegt schnell 10 kg und mehr. Achte auf eine Parkfunktion, bei der das Gerät nach dem Zyklus an der Wasserlinie oder am Rand wartet, und auf eine Schnellentleerung des Wassers. Das schont den Rücken und die Beckenkante.
Was kosten Ersatzteile und wie lange gibt es sie?
Bürsten, Filter und Antriebsketten sind Verschleißteile. Bei Dolphin und Zodiac bekommst du sie jahrelang auch für ältere Modelle. Bei jüngeren Marken lohnt vor dem Kauf ein Blick, ob Bürsten und Filter einzeln erhältlich sind. Welche Teile du nach einigen Jahren typischerweise brauchst, zeigt unser Beitrag zum Poolroboter-Zubehör.
Wie viel muss ein guter Poolroboter kosten?
| Preisklasse | Was du bekommst |
|---|---|
| ca. 100–250 € | Akku-Bodenroboter für ebene Aufstellpools, einfache Navigation, kurze Laufzeit |
| ca. 250–600 € | Akku-Roboter mit Wand- und oft Wasserlinienreinigung, App, Feinfilter |
| ca. 600–1.000 € | Markengeräte mit Kabel oder großem Akku, bessere Navigation, längere Garantie |
| über 1.000 € | Premium mit App, Wochenplan, Treppen- oder Oberflächenreinigung, sehr große Becken |
Am meisten Geld sparst du, wenn du nicht zu groß kaufst. Funktionen wie Wandreinigung oder App bringen im flachen Quick-Up-Pool keinen Nutzen.
Wann lohnt sich ein Poolroboter überhaupt?
Ein Poolroboter lohnt sich, sobald du mehr als einmal pro Woche selbst saugen müsstest oder dein Becken größer als ein Planschbecken ist. Er spart in der Saison schnell mehrere Stunden Arbeit und hält den Boden sauberer, als es mit dem Handsauger üblich ist. Weil er Schmutz aufnimmt, bevor er sich zersetzt, brauchst du außerdem tendenziell weniger Chlor und Algizid.
Für kleine Becken unter etwa 10 m² ist ein manueller Poolsauger oft die günstigere Lösung. Einen Überblick über alle Geräteklassen bietet unser Poolsauger-Vergleich.
So holst du das Beste aus deinem Roboter heraus
- Grobes Laub zuerst abkeschern. Große Blätter verstopfen den Filter in Minuten.
- Roboter langsam einsetzen. Kippe ihn beim Eintauchen, damit die Luft entweichen kann. Sonst schwimmt er auf oder saugt Luft.
- Filterpumpe während der Reinigung laufen lassen. Aufgewirbelter Feinstaub gelangt so in den Sandfilter statt wieder auf den Boden. Wenn der Roboter mehr aufwirbelt als aufsaugt, helfen die Tipps in Poolroboter wirbelt Schmutz auf.
- Nach jedem Zyklus Filter ausspülen. Ein halbvoller Filter senkt die Saugleistung deutlich.
- Im Schatten lagern. Direkte Sonne lässt Kunststoff, Kabel und Akku schneller altern.
- Wassertemperatur beachten. Die meisten Roboter arbeiten zwischen etwa 10 und 35 °C. Was im Frühjahr und Herbst gilt, steht im Ratgeber Poolroboter: ab welcher Temperatur?.
Marken im Überblick
Dolphin (Maytronics) gilt als Platzhirsch bei Einbaupools, mit großem Händlernetz und langer Ersatzteilversorgung. Die Modellübersicht findest du bei den Dolphin-Poolrobotern. Zodiac ist der zweite große Traditionshersteller und baut robuste Kabelroboter, siehe Zodiac-Poolroboter. Aiper, Wybot und Beatbot haben den Markt für Akku-Roboter aufgemischt und bieten viel Ausstattung pro Euro. Mehr dazu bei Aiper und Wybot. Steinbach und Bestway bedienen vor allem den Aufstellpool-Markt mit einfachen, günstigen Bodenreinigern.